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Der Rundgang

© Alexander Kloos

Zu Beginn betrachtet man die Pyramiden zu Gise. Ihre jeweilige Größe entspricht (gemäß wissenschaftlichen Untersuchungen)jeweils der Leuchtkraft dreier gleich angeordneter Sterne im Sternenbild Orion, genauer gesagt dessen Gürtel. Dieser Parallelismus ergibt dann einen Sinn, wenn man diesen Umstand dahingehend nützt, daß diese Pyramiden der Anlegepunkt eines universellen Koordinatensystems wird.

Man legt also eine Sternenkarte (nördliche Ekliptik) auf die vorhandene Geographische Landkarte, und benötigt dann nur noch einen oder weitere Anlegepunkte, um der 'überlegten' Sternenkarte einen weiteren Halt zu geben. Dieser zweite Anlegepunkt erschließt sich aus einer der Kolonien von Ägypten, Israel. Ein Mensch Namens Jesus machte darauf auf spektakuläre Weise aufmerksam, indem er eine Situation bewußt herbeiführte, die einer aus dem populärstem Buch dieser Bevölkerung (der Bibel) genauestens entsprach.

Hieraus ergaben sich also zwei weitere Anlegepunkte. Für den Löwen das Gebiet bei Rom, und für den Stier hauptsächlich die Stadt Jerusalem. Das genügte, um das Koordinatennetz relativ genau auf der Karte zu platzieren.

Somit trat ein Umstand ein, der dieser Prophet (wie ihn viele nannten) als: „Die Sterne werden vom Himmel fallen“ bezeichnete. So ist nun auf dem Gebiet von Mitteleuropas (das heutige Süd Deutschland bis hoch nach Norwegen) die Jungrau zu finden.

Ob dies für die Menschen die dort lebten und leben eine Veränderung darstellte und darstellt, ist eine Frage wert. Für einen aber gewiß. Nämlich dem, der das alles geschaffen hat. ER gab genauestens bekannt, wann ER wieder auf die Welt kommen wolle, und vor allem wo. Hierfür nannte der schon erwähnte Mensch namens Jesus eine Formel inklusive der Daten (in Symbolen und Distanzen umgewandelt), die einzusetzten sind.

Es handelt sich hierbei wieder um das Sternzeichen Jungfrau, das aber nun gesondert betrachtet werden soll, das es sowohl ein Koordinatennetz beinhaltet, wie auch einen Vektor. Der Rest, ist in seinen Ausführungen nachzulesen.

Wem dies nun alles etwas zu futuristisch vorkommt sollte eine Kleinigkeit nicht übersehen:

Gemäß des anfangs erwähnten Koordinatennetzes, ist auf dem Berg Arrarat (auf dem Gebiet der heutigen Türkei) das Sternendreieck zu finden. Folgender Umstand ist nun nicht unwichtig:

Wie bekannt hat ein Dreieck insgesamt 180° an addiertem Winkelmaß. Das ist Mathematik. Man kann mit drei Maßen aber auch einen dreidimensionalen quadratischen Raum definieren, wie es sich bei der 'Geschichte' der Arche Noah handelt. Die Maße werden also hierbei in Distanzen umdefiniert, wodurch ein Dreieck entsteht. Läßt man aber die 'Geschichte' und deren Inhalt stehen, ergibt sich eine interessante Konstellation, wenn man das hier vorzufindene Sternensystem mit hinein nimmt. Man erkennt, daß es sich bei dem Schiff von Noah um die hier vorzufindenen Planeten Erde und Mars sowie dem Stern Sonne handelt, da die Distanzen dieser Planeten und der Sonne untereinander dieses Dreieck ergibt, und die somit einen Lebensraum für eine bedrohte Spezies darstellt.

Warum die folgenden 'Angelegenheiten' nun mal so sind, wie sie sind, erkläre ich ein andermal. Aber nun die Auflösung:

Die Sonne nordöstlich vom See von Tiberias,

Erde über Samaria,

Mars über Jerusalem,

Uranus im Brennpunkt der Pyramide über Süd Deutschland,

Saturn über Mekka.

Mittels diesem Wissen versteht man die Zeichnung am linken Bildrand folgender Seite.



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Heidelberg, 2001-04-09